24 / 7 erreichbar *außer ich habe keine Lust oder bin am Schlafen.
About me
Wer ich bin
Ich bin jemand, der beruflich und privat irgendwo zwischen Technik,
Organisation, schwarzem Humor und dem Wunsch nach funktionierenden Systemen lebt.
Ich mag Dinge, die logisch sind, reproduzierbar funktionieren und nicht unnötig
kompliziert gemacht werden. Leider arbeite ich oft mit Dingen, die genau das Gegenteil davon sind.
Im Alltag lebe ich in einer glücklichen Beziehung, und wir teilen unser Zuhause mit einer großartigen Katze, die hier ganz offiziell zum Team gehört.
Diese Website ist kein Portfolio, keine Bewerbung und keine Marke.
Sie ist ein Sammelbecken für Gedanken, Projekte, Spielereien und Dinge,
die sonst irgendwo auf Festplatten vergammeln würden.
Kurz: ein kontrollierter Ausbruch aus dem digitalen Alltag.
Was du hier nicht findest
Influencer-Geschwurbel
Keine Sonnenuntergangs-Motivation, versprochen.
„10 Dinge…“
Wenn’s 10 Dinge wären, hätte ich’s automatisiert.
Verkaufstrichter
Nichts zu verkaufen – außer vielleicht mein Seelenfrieden.
Haltung & Prinzipien
Automatisieren, was automatisierbar ist.
Repetitives gehört Maschinen, nicht Menschen.
Dokumentation ist Selbstschutz.
Vor allem, wenn „ich mach das später“ wieder zuschlägt.
„Schon immer so“ ist kein Argument.
Das ist maximal ein Hinweis auf historischen Schmerz.
Humor ist erlaubt.
Manchmal sogar notwendig.
Sicherheit & Strukturen sind kein optionales Extra.
Auch nicht bei Hobbyprojekten.
Wenn du bis hierher gelesen hast: Viel Spaß beim Stöbern. Nimm nicht alles zu ernst, aber manches ruhig wörtlich.
Anti-Portfolio
Was ich nicht mache
Damit keine Missverständnisse entstehen: Das hier ist keine „Ich kann alles“-Seite.
Das sind Dinge, die ich bewusst nicht anbiete, nicht feiere und nicht vermisse.
Marketing- und Guru-Kram
Motivationscoaching
Wenn du „mindset“ schreist, löst sich mein WLAN auf.
Erfolgskurse / Masterclasses
Ich verkaufe keine PDFs über PDFs.
LinkedIn-Theater
„Humbled to announce…“ — nein.
Technisch bewusst nicht
Tracker-Zirkus
Kein Bock auf „wir sammeln alles und nennen es Insights“.
Framework-Overkill
Wenn Vanilla reicht, bleibt’s Vanilla.
10.000 Popups
Cookie-Banner: ja (wenn nötig). Nerv-Banner: nein.
Technik
Wie diese Seite funktioniert
Kurzfassung: so wenig wie möglich – so viel wie nötig. Stabil > fancy.
Prinzipien
Vanilla first
Kein Framework, wenn es keinen echten Mehrwert liefert.
Includes
Header/Nav/Footer als PHP-Bausteine → weniger Copy/Paste-Chaos.
UX ohne Lärm
Keine Popups, keine Überraschungs-Audio, kein Klick-Spam.
Warum kein „Alles-Tracking“?
Weil eine Website auch einfach nur eine Website sein darf.
Und weil „alles sammeln“ nicht automatisch „besser“ bedeutet.